
| Bereich | Beispiel für KI-Einsatz |
| Suchmaschinen | Google nutzt seit Jahren KI-Modelle, um Suchanfragen zu verstehen und Ergebnisse zu sortieren |
| E-Mail-Programme | Spam-Filter und Priorisierung des Posteingangs |
| Streaming-Dienste | Empfehlungsalgorithmen bei Netflix, Spotify & Co. |
| E-Commerce | Produktempfehlungen, dynamische Preisgestaltung |
| Banken & Versicherungen | Betrugserkennung, Bonitätsprüfung |
| Smartphones | Bildbearbeitung, Gesichtserkennung, Autokorrektur |
| Navigation | Verkehrsprognosen und Routenoptimierung |
| Kundenservice | Ticket-Klassifizierung im Hintergrund von Support-Systemen |
Kurz beantwortet
Wie schnell wächst die Nutzung generativer KI?
In nur wenigen Jahren hat sich generative KI von einer Nischentechnologie zu einem wöchentlich genutzten Werkzeug entwickelt – branchenübergreifend und in nahezu allen Altersgruppen.
Nein. ChatGPT ist eine Anwendung von generativer KI. Künstliche Intelligenz selbst ist ein viel breiteres Feld, das seit Jahren in Suchmaschinen, Empfehlungssystemen und Sicherheitssoftware eingesetzt wird.
Unter anderem in Spam-Filtern, Produktempfehlungen, Betrugserkennung von Banken, Verkehrsprognosen und der Sortierung von Google-Suchergebnissen.
Weil es erstmals einen direkten, einfachen Zugang zu einem leistungsfähigen KI-Modell ermöglichte – ohne technisches Vorwissen.
Laut einer eco-Befragung aus dem Sommer 2025 setzen rund zwei Drittel der deutschen Unternehmen bereits KI-basierte Technologien ein, mit deutlichen regionalen Unterschieden. (Quelle: bidt)
Die unklare Rechtslage und Sicherheitsbedenken (je 41 %), gefolgt von fehlenden Kompetenzen (30 %) und fehlenden Geschäftsmodellen (28 %) (Quelle: bidt)