10 Tipps für die perfekte Facebook Post Überschrift

1. Richtige Schreibweise?

Haben Sie alles korrekt geschrieben. Oft schleichen sich gerade bei kurzen Facebook Post Flüchtigkeitsfehler ein. Um einen guten Eindruck zu hinterlassen ist eine korrekte Schreibweise das Fundament einer guten Präsentation.

2. Funktioniert die Überschrift ohne Kontext?

Ist die Überschrift genau auf den Punkt gebracht und vermittelt die Kernbotschaft des Textes? Und macht gleichzeitig Lust auf mehr? Es ist leichter sachliche Unterschiede zwischen den zwei Prozessen (Überschrift und Text) zu ziehen, um beide Dinge in den richtigen Kontext zueinander zu setzen.

3. Schnell erfassbar?

Betrachten Sie die geistige Belastung Ihrer Überschrift: Je komplexer die Schlagzeile, desto schwieriger wird es für die Nutzer sie zu analysieren. Versuchen Sie Ihre Schlagzeilen einfach und schlicht zu halten. Verwenden Sie prägnante und vertraute Worte. Was Zeit braucht wird zu anstrengend. Also lieber knapp und klar!

4. Menschen lieben Aufzählungen!

Leser lieben Zahlen in Schlagzeilen. Es vermittelt einen Eindruck von Wissen und absehbarem Ende. Das Schreiben einer Nachricht als nummerierte Liste, kann oft helfen eine Struktur in den Text zu bekommen und hilft dabei auf einfache Weise Zusammenhänge zu erklären. Und Sie lesen es doch auch gerade, stimmst?

5. Setzen Sie auf Fragen

Manche Artikel laden den User mit einem Fragezeichen zum Lesen ein Full Report. Denn man erweckt Neugierde, die gestillt werden will. Also klicken Leser gerne auf Fragestellungen, solange diese denn dann auch sachlich im Text beantwortet werden.

6. Unnötige Wörter streichen!

Knackige Überschriften erreicht man ohnehin nur dann, wenn die wichtigsten und wirklich notwendigen Wörter verwendet werden. Unnötige Füllwörter vergeuden die Aufmerksamkeit des Lesers. Bedenkt man, dass zu lange Überschriften bei Google, Facebook, Twitter und Co. gekürzt werden, klärt sich schnell, warum Titel keine unnötigen Wörter enthalten sollten.

7. Verwenden Sie Schlüsselbegriffe

News, die ziehen, enthalten oft eines dieser Wörter: Top, Beste, warum, wird/werden, neu, Geheimnis, Zukunft, Dein, Schlechtestes, jetzt, einfach, überraschend, Geschichte/Verlauf. Kritische Worte wie Hacks sind auch beliebt, weil sie direkt einen Reiz beim Leser auslösen.

8. Vergessen Sie Twitter und Facebook nicht

Einer guten Überschrift steht auf Facebook am besten ein selbsterklärendes Bild zur Seite. Der Facebook-Nutzer muss das Bild sofort verstehen und wird dann durch die passende Überschrift zum Artikel weitergeleitet. Es lohnt sich also, auch in Posts für die sozialen Netzwerke Zeit zu investieren.

9. Schreiben Sie emotional!

Emotionalisieren Sie Ihren Leser. Nicht umsonst hat die BILD Zeitung mit ihren reißerischen Schlagzeilen etliche Leser. Berühren Sie Ihre Leser. „Jetzt reicht’s: Benzin schon wieder rauf!“Hier erzeugen nicht nur der Doppelpunkt, und das Rufzeichen Wirkung, sondern die ersten beiden Worte sprechen die Emotionen aus. Es wird Stimmung gemacht.

10. Größe zählt

Lesen Menschen emotional aufgeladene Wörter, reagieren sie schneller und länger, wenn die Begriffe in höherer Schriftgröße präsentiert werden. Bisher hatten Forscher diesen Effekt nur bei Bildern oder gefühlsbetonten Gesichtern beobachtet.